spielen bei kaltem Wetter

Kennst du das größte Problem bei kaltem Wetter?

Du denkst vielleicht, es braucht warme Kleidung und eine Thermoskanne. Ganz falsch liegst du damit nicht. Aber es ist nicht alles.Wie willst du spielen, wenn dein Markierer nicht mehr will?

Bei Minustemperaturen zu spielen ist eine definitive Herausforderung. Bedenke einfach die simple Sache mit der Physik. Einerseits ist nicht jedes System gut geeignet (am besten schneidet noch die mechanische Version ab, aber das sind meist Single-Shot Modelle) und zum anderen die Beanspruchung des Materials.

Ist der Rest deines Markierers kalt bietet sich beim Spielen leicht die Möglichkeit, dass dir das Teil zerbröselt. Hitze und Reibungswärme kann mitunter Sprünge im Material erzeugen. Eine temperaturbedingte Bruchstelle der Gearbox ist unschön und hat einem ehemaligen Teammember ziemliche Probleme bereitet. Von nahezu 400 fps auf gerade einmal 200 fps runterzugehen kann den Spieltag mächtig versauen.

Organisier dir einen Taschenofen. Den bekommst du um ganz wenig Geld online oder in Campingshops. Achte darauf, das Akkufach zu wärmen. (KEINESFALLS offene Flammen, sonst schmelzen die Kabel.)

Der Taschenofen soll einfach nur wärmen, das Fach auf Temperatur bringen und das war es dann auch schon. Somit kannst du spielen mit der Physik im Rücken.

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