Bomber Boys – The Fighting Lancaster

Diese 2005 gedrehte, kanadische Produktion beleuchtet die „Bomber Boys – The Fighting Lancaster“ genauer.

Die Enkel der damaligen Einheit durchleben die gesamten Trainingseinheiten wie ihre Großväter in den 40er Jahren. Sie tragen die gleiche Kleidung, erhalten die gleiche Ernährung und trainieren nach denselben Vorgaben wie ihre Großväter. Sie erlernen Disziplin und Werte einer inzwischen vergangenen Ära. Genau dieser Aspekt der Serie fasziniert. Frühere Generationen trainierten ebenso hart wie die heutigen, vielleicht sogar noch effektiver. Sie hatten ein Ziel, einen Plan, wollten stark werden und für die Freiheit kämpfen.

Zwischendurch erzählen die Veteranen vom Nachthimmel über dem besetzten Europa und die Schlachten, in denen sie flogen. Damit schaffen sie den Bogen zur beliebten Serie „Band of Brothers“. 

  • Folge 1: 
    Sieben junge Freiwillige aus den USA, Großbritannien, Australien und Kanada bilden „Baker Flight“,  Nachfahren von Flugbesatzungen des Zweiten Weltkrieg, bereit , sich dem ursprünglichen Training des British Commonwealth zu unterziehen.
  • Folge 2:
    Nach dem Training auf dem Übungsplatz werden die Rekruten mit dem Lee Enfield .303 praktisch trainiert. Die meisten Jungs von ihnen haben nie zuvor eine Waffe abgefeuert.
  • Folge 3:
    Die Rekruten beginnen ein praktisches Training beginnen. Drei Generationen nach dem Beginn ihrer tatsächlichen Ausbildung.
  • Folge 4:
    Beide Generationen dürfen in einem der wenigen, verbliebenen Lancaster fliegen. Nach ihrem Flug überqueren sie den Atlantik, um jene Orte zu besuchen, die ihre Großväter als junge Männer besuchten.

Im Anschluss an die Sendung treffen die Generationen erneut aufeinander. Moderne Menschen, die vieles jener Probleme und Schwierigkeiten der Großvätergeneration verstanden haben treffen auf die Veteranen, die stolz auf ihre Leistungen sein dürfen!

Für moderne Zivilisten ist es eine vollkommene Umstellung von einem Moment auf den anderen keine „Annehmlichkeiten“, keine Smartphones, keine großen Bildschirme zu besitzen. Zurückgeworfen auf eine Zeit, die sich viele Junge nicht mehr vorstellen können, ist eine gänzlich andere Welt!

Nimm dir an all diesen Menschen ein Beispiel. Lass sie dir Vorbild sein. Sie sind, genau wie du, einfache Zivilisten, die bisher mit Militär kaum Erfahrung hatten. Vor ihnen liegt ein Ziel, etwas, das sie erreichen wollen.

  • Sie tragen Uniformen (ja, denn das gehört zu diesem Film-Typus dazu).
  • Sie werden gedrillt (auch das gehört dazu).
  • Sie müssen auf etwas verzichten (wenn sie die Aufgabe meistern wollen).
  • Sie müssen durchhalten (wenn sie ans Ziel gelangen wollen).

Warum sind sie so erfolgreich? Warum wollen sie ihr Programm durchziehen? Was steckt dahinter? Was unterscheidet das alles von den ständigen „Ich mag nicht trainieren“ Gedanken durchschnittlicher Zivilisten?

Pack deinen Mut zusammen und geh hinaus laufen. Trainiere deinen Körper und lerne durchzuhalten. Was die Generationen von einst schafften, kannst du genauso hinbekommen. Es ist keine Frage des Alters oder deines aktuellen Status, sondern eine Frage des Willens und der Disziplin.

Moderne Trainings beschränken sich häufig alleine darauf, einen schlanken Body zu bekommen (meistens Frauen), durchtrainierte Muskelpakete zu erhalten (meistens Männer), doch das dahinter – das WARUM – verstehen wir das heute noch?
Ein Blick zu angehenden Soldaten sagt: Ja, es gibt auch heute Menschen, die das verstehen. Der „durchschnittlich, motivierte Zivilist“, der lediglich ein paar Kilos verlieren will, tut sich aus gutem Grund schwer: Der innere Schweinehund hat keinen würdigen Gegner. Menschen die für Einsätze trainieren, die für die Freiheit kämpfen wollen oder die schlichtweg ihrem Land dienen wollen, die bleiben am Training dran.

Wer seine Motivation verliert, den Grund für sein Training verliert, der verliert meistens den Anschluss an seine früheren Wünsche etwas im Training zu erreichen. Das ist sehr schade.

Du bist dein eigener Boss, dein eigener Drillseargent, dein eigener Fitnesstrainer! Welchen Status willst du erreichen? Wohin willst du dich bewegen? Was ist dein Ziel beim Training?

Es ist egal, ob du es für dich tust oder damit du gut spielen kannst. Wenn du dich entschließt, mit dem Training zu starten, ist es an der Zeit anzufangen. Morgen ist schön, aber die falsche Einstellung. Morgen kann sich alles geändert haben. HEUTE ist der richtige Moment, HEUTE ist der richtige Tag. Steh auf und setz dich in Bewegung.

Warum lege ich dir diese Formate ans Herz?
Warum empfehle ich sie dir, obwohl wir doch heute so viele andere Trainingsmöglichkeiten haben?

Ich lege dir diese Formate ans Herz, damit du siehst, was möglich ist! Steh auf und mach dich ans Werk! Du kannst es! Du musst es nur wollen!

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