Andi – Spielerfahrung -> 10 Jahre

Mein erster Spieltag hat für mich schon vor dem Spiel angefangen.
Ich war noch keine 18 als mich Airsoft interessiert hat, und darum habe ich mich damals im Airsoftaustria.com (gibt es leider nicht mehr) und beim ASVV über Airsoft informiert.

Dann habe ich mir eine günstige Tarnunform und eine Weste gekauft.
Beim ASVV hat man mich dann dazu eingeladen, meinen Geburtstag mit einem Airsoftspiel zu beginnen.

Kein Problem, Ausrüstungstechnisch hatte ich schon alles was man braucht, also Tasche gepackt und dann ab zum Bahnhof am Samstag mittag und ab nach Feldkirch. In Feldkirch angekommen habe ich die netten Kollegen vom ASVV getroffen, und dann ging die Zugfahrt ab nach Innsbruck, wo uns Kollegen vom TGC abgeholt haben und ins TGC Vereinslokal gebracht haben.

Der Abend war lustig, und es wurde sehr sehr spät (oder eher schon früh 😉 ). Am Sonntag morgen, meinem 18. Geburtstag, bekam ich dann meine erste Airsoft ganz offiziell überreicht und schon ging es im Pinzgauer ab nach Ginzling zu The Game.

Während der Fahrt ist man noch kurz eingenickt wegen dem Schlafmangel vom Vorabend, aber kein Problem man war dadurch ja relativ schnell beim Spielfeld. Am Spielfeld: Umziehen, Chronen, Einweisung,.. volles Programm. Kollegen vom ASVV, TGC, ein paar einzelne Spieler aus Deutschland und der Umgebung und ein paar von einer Firma wo einen Action-Wochenende machten. Insgesamt über 80 Teilnehmer.

Da war ich dann am Spielfeld und hab nur geschaut, was es da denn so alles gibt, und man ist dann gleich mal ins Gespräch mit den alten Hasen gekommen.
Zu diesen Zeiten wurde man mit einer Tokyo Marui AEG mit Stahllagern und einer M100 ja bewundert und jeder wollte mal ein paar Schuss damit abgeben.

Dann ging eh schon das Spiel los, gespielt wurden mehrere kleine Szenarien, jeweils immer mit Seitenwechsel damit jedes Team mal den Hügel rauf, und dann wieder runter musste.

Es wurde am Mittag eine Stunde Pause gemacht, schnell gegessen und dann weiter gefachsimpelt was man alles für Möglichkeiten hat. Ich muss sagen das ich froh bin soviel mit den Leuten geredet zu haben und auch auf die älteren gehört zu haben, ansonsten hätte ich glaub noch viel Geld in den Sand gesetzt.

Der Spieltag an und für sich war toll, viel Spaß, tolle Leute, tolles Gelände und am Ende es Spieltages war ich völlig ausgepowert. Also umziehen, rauf auf den Pinzgauer, ab zum Bahnhof und in den Zug und ab nach Hause. Während der Zugfahrt bin ich des Öfteren eingeschlafen, natürlich hat man da sehr ungünstige Fotos von mir gemacht, und ich war froh als ich um ca 2 Uhr Montag früh zuhause war.

Nach einem Kurzen Nickerchen bis 05:30 ging es wieder in die Firma arbeiten. Da ich dort noch in der Lehre war und ich in der Abteilung für Kabel TV war, stand natürlich Kabeleinziehen an, in einem Wohnblock und mein Geselle hat mich die ganze Woche auf und ab gejagt – und ich bin fast drauf gegangen weil ich so einen starken Muskelkater hatte, weil ich davor nie Sport gemacht hab und mich an diesem 18. Geburtstag so richtig ausgepowert hab.

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